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Stefan siegt auf Heimbahn

Bei den Ostsee-Rad-Klassiks gelang Stefan der erwünschte Heimerfolg. Vor heimischer Kulisse gelang es ihm 2 von 3 Läufen für sich zu entscheiden. Im zweiten Lauf wurde er 2. Zusammen mit seinem erfahrenen Dernyfahrer Peter Bäuerlein konnte er sich so über den Gesamtsieg freuen. Lautstark puschten ihn die rund 1000 Zuschauer zum Sieg und sorgten für Gänsehautstimmung!

Platz zwei für Björn in Hamburg

Beim Norderstedter Rad am GutenbergRING Kriterium wurde das BMT durch Maxi Winterberg und Björn Ernst vertreten.

 

Aufgrund von nur 5 Wertungssprints war schnell klar, dass Fehler schnell bestraft werden würden und möglichst in jeder Wertung Punkte eingefahren werden sollten.

 

Mit diesem Ziel gingen Maxi und Björn in das Rennen. Doch gerade dieser Plan schien in den ersten beiden Wertungen gar nicht aufzugehen. Denn weder Maxi noch Björn konnten in die Punkte fahren.

 

Erst die dritte Wertung brachte die ersten Punkte und damit zumindest die Sicherheit in den Top10 zu landen.

 

Maxi übernahm unterdessen die Kontrolle des Feldes und sorgte dafür, dass keine Gruppe sich entscheidend absetzen konnte. Die Erlösung brachte letztendlich die letzte Wertung, die, in Kriterien so üblich, mit doppelter Punktzahl gewertet wird. In einem hart umkämpfen Sprint gegen Max Lindenau und Jannik Geisler (beide Stevens Racing Team) konnte Björn die letzte Wertung gewinnen und sicherte sich somit die vollen zehn Punkte. In der Endabrechnung bedeutete dies ein weiteren Podestplatz für das BMT – Platz 2 für Björn. Maxi konnte trotz seiner kräftezehrenden und offensiven Fahrweise noch den 12. Platz belegen.

DM-Berg und Bundesliga Sauerlandrundfahrt

Am Wochenende waren von der Bundesliga-Fraktion des BMT Kian, Halvard und Gregor bei zwei schweren Rennen in Mitteldeutschland unterwegs. Jonas Kammann fehlte leider krankheitsbedingt.

 

Gregor konnte bei der Sauerlandrundfahrt einen starken 12. Platz einfahren!

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Das Gehirn ist vorne und der „Arsch“ fährt hinten und strampelt

Foto: Keller
Foto: Keller


Du hast neue sportliche Herausforderungen bei den Stehern gefunden. Wie kam es dazu?

Seit mehreren Jahren finden im Rahmen der Ostsee Rad Klassik auf der Radrennbahn Rostock, im Damerower Weg, Steherrennen statt. Um einen Höhepunkt für die diesjährige 7. Auflage  am 02.09.2017 zu schaffen, überlegten Kurt Welke als Mitorganisator des Stehercups und mein SpoLei Jörg Wolff-Gebauer einen Rostocker Steher an den Start zu bringen. Beide sprachen mich an, ob ich mir vorstellen könnte, Steherrennen zu fahren. Natürlich hatte ich Lust und ohne zu wissen was auf mich zukommen würde, sagte ich spontan zu.

Da wir alle keine Erfahrungen in dieser Disziplin hatten, haben wir uns mit der Bitte um Unterstützung an den ehemaligen Steherweltmeister Rainer Podlesch gewandt, der mir bis heute mit Tipps und Material zur Seite steht. Anfang Juni ging dann alles ganz schnell. Ich hatte die Möglichkeit in Forst hinter der Maschine zu trainieren und durfte einen Tag später gleich mein erstes Rennen fahren. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Verantwortlichen in Forst, die mir für meine erste Saison einen Steherrahmen zur Verfügung gestellt haben.

Man kann schon sagen Du hast mittlerweile Blut geleckt. Was fasziniert Dich an den Rennen?

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Gregor Hoops über seine stärkste Saison und die Entwicklung des Teams

Gregor Du bist seit Bestehnens des Teams 2012 beim BMT. Dieses Jahr hast Du sicherlich deine stärkste Saison gezeigt. Welche Entwicklung haben du und das BMT genommen?

 

Das ganze Team hat sich seit dem ersten Jahr kontinuierlich weiterentwickelt. Das sagt man ja so oft, aber hier ist es wirklich so. Als wir angefangen haben, hatten wir eine bunte Mischung aus A-/B- und C-Fahrern und haben direkt im ersten Jahr viele Aufstiege feiern dürfen. Mittlerweile sind 11 von 13 Fahrern in der A-Klasse angekommen und die meisten müssen sich um den Klassenerhalt keine großen Gedanken mehr machen. Die größeren Rennen hier im Norden waren für uns damals meistens eher zum Lernen, mittlerweile können wir bei fast allen um das Podium mit fahren und haben dieses Jahr schon etliche Siege feiern dürfen. Da haben wir uns als Team schon sehr stark entwickelt. Viele Fahrer haben diese Entwicklung mitgemacht, andere haben das Team verlassen. Ich persönlich habe nach zwei schwächeren Jahren jetzt zwei sehr gute Jahre gehabt und hoffe, dass ich da weiter machen und das Team noch weiter voran bringen kann.

 

Was hast du an Deiner Vorbereitung geändert und wie schaffst du den Spagat zwischen Arbeit und Sport?

 

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