Fabian Schuppert

geb. 1991
Radsport seit 2009
Gewicht 75 kg
Größe 182 cm
Wohnort Hannover
Verein RSC Wunstorf
Teams
2019 cyclefix Team Hamburg
seit 2020 BMT
Kategorie Elite Amateur
Lieblingsrennen Die Hölle des Nordens Bad Bevensen und Brügge
Motto
-

Berg

+++ Sprint ++
Ausreißer +++++ Zeitfahren ++++


Wie wurde Radsport zu deinem Sport?

Bereits ab der ersten Klasse bewältigte ich fast jeden Weg mit dem Rad. Als ich viele Jahre später mein erstes Rennrad bekam, war ich sofort infiziert - einige Urlaube später trat ich dem RSC Wunstorf bei und lernte schnell, dass da noch mehr geht als einfach „nur“ fahren.


Das Idol deiner Jugend?

Jeder im Renndress mit schickem Rad.

Ein direktes Idol hatte ich nie - allerdings war ich schon als kleines Kind immer beeindruckt, wenn jemand mit einem schicken Rennrad vorbeikam. Eigentlich war schon damals klar, dass ich später Radfahrer werden musste.


Welches Rennen würdest du gern mal fahren?

Es kommt nicht auf ein bestimmtes Rennen an. Toll sind abwechslungsreiche, schwere Rennen. Wenn dann noch gute Stimmung an der Strecke ist, bin ich mehr als zufrieden!


Dein größter Erfolg auf dem Rad?

Die komplette Saison 2019: Nach einem gebrochenen Arm in der Saisonvorbereitung schaffte ich es dennoch, schon im Frühjahr eine passable Form zu haben. Zwei Landesmeistertitel und einige Treppchenplätze im Laufe der langen Saison brachten immer wieder neuen Schwung, sodass es bis zum Schluss klasse lief.


Was liebst du am meisten am Radsport?

Das Sportgerät. Das Fahrrad ist einfach eine klasse Erfindung.

Das, und die Tatsache, dass es die schnellste Sportart ist, bei der man sich ausschließlich aus eigener Kraft fortbewegt.


Gibt es etwas, was du manchmal am Radsport hasst?

Die Quälerei. Im Winter bei 2° und Nieselregen zu einer 5h Ausfahrt aufzubrechen ist nicht schön. Wenn man es trotzdem macht, kommt der Spaß aber von allein. Und hinterher fühlt man sich unbesiegbar.


Was zeichnet einen guten Radrennfahrer aus?

Ein starker Willen. Die schon angesprochenen Trainingsfahrten bei 2° und Nieselregen, der schmerzhafte Antritt Nummer 128, der endlich zur entscheidenden Fluchtgruppe führt oder das ausdauernde Fahren am absoluten Limit, wenn man unbedingt noch zu dieser Gruppe aufschließen möchte - ohne das ganze Feld mitzuschleppen.